
Mara Meyer
- 07.12.1997
- Köln
- Nadira, alias 'Cookie' (*2006) und Querida Kay, alias 'Carry' (*2011)
- Paradressur
"Para Equestrian Dressage bietet mir grenzenlose Möglichkeiten auf und mit dem Pferd. Ich finde es faszinierend die Beziehung zwischen Mensch und Pferd wachsen zu sehen und gemeinsam auf Ziele hinzuarbeiten. Pferde haben keine Vorurteile aufgrund von Aussehen oder körperlichen Handicaps. Sie nehmen den Menschen einfach, wie er ist."




"Ich bin Fan der Marke HKM, weil die Qualität mich bisher jederzeit überzeugt hat. Die Produkte sind immer den neuesten Bedürfnissen der Pferde- und Reiterwelt angepasst."
Wie alles begann
Mara Meyer ist über die Hippotherapie zum Reitsport gekommen. Die Englisch- und Medienwissenschafts-Studentin lebt seit ihrer Geburt mit einer spastischen Tetraparese, was sich in einer hohen Grundspannung ihrer Muskeln und einer starken Beeinträchtigung ihres Gleichgewichts und ihrer Koordination äußert. Aus diesem Grund begann die damals Vierjährige eine Therapie zu Pferd. Schnell verliebte sich Mara in die anmutigen Vierbeiner und wollte mehr. So kam es, dass 2010 mit Little Dream das erste eigene Pony in den Stall einzog und fortan zur Familie gehörte. Es war auch die braune Welsh-Ponystute, mit der Mara die ersten Turnierprüfungen im Regelsport bestritt und den Einstieg in den Para-Dressursport wagte. Die größte Prüfung, die das Paar gemeinsam bestritt, war Maras erste Deutsche Meisterschaft. Vorbilder hat die Pferdeliebhaberin viele, unter anderem Sir Lee Pearson aus England, erfolgreichster Paradressurreiter der Geschichte.
Medaillenpony Cookie
2012 trat die Ponystute Nadira ins Leben von Mara und ihrer Familie. Anfangs noch mausgrau und im Parcours zu Hause, zeigte die junge Stute mit Rufnamen Cookie bald ihr Talent für die Dressur. Mit Maras jüngerem Bruder Frederik war sie sowohl im Parcours als auch im Viereck erfolgreich auf Turnieren unterwegs. Seit 2016 ist Cookie nun überwiegend im Parasport beheimatet und gewann mit Mara bereits in ihrer ersten Saison als Parapony bei den Deutschen Meisterschaften die Bronzemedaille im Nachwuchschampionat der Paradressurreiter. In den folgenden Jahren entwickelten sich Mara und Cookie zum Traumpaar auf dem Para-Dressurviereck und feierten gemeinsam zweimal Gold im Nachwuchschampionat im Rahmen der deutschen Meisterschaften sowie einige internationale Erfolge.
Maras sportlicher Traum
Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, die Paralympics - Deutschland bei einem Championat vertreten zu dürfen steht ganz oben auf Maras sportlicher Wunschliste. Um diesem Ziel näher zu kommen, trainiert sie seit einiger Zeit mit der dunkelbraunen Tochter des Quadroneur, Querida Kay. Im Alltag liebevoll Carry gerufen, befindet sich die Warmblutstute in dualer Ausbildung bei Mara und ihrem Bruder Frederik. Neben ihrer Vorbereitung auf eine Karriere im Para-Dressursport wird Carry von Frederik und seinen Trainer:innen klassisch in der Dressur ausgebildet und befindet sie sich auf gutem Wege in die mittelschwere Klasse.
Ohne Team geht es nicht
Ist der Pferdesport bereits aufwendig, so ist es der Para-Pferdesport erst recht. Obwohl Mara trotz Behinderung sehr selbstständig im Umgang mit ihren Pferden ist, diese selbst putzt, den Stall mistet und Heu holt, geht es ohne fremde Hilfe nicht. Denn Mara kann aufgrund ihrer Behinderung weder leichttraben noch galoppieren. Das übernimmt im Training oder auf dem Abreiteplatz ein Fremdreiter – meistens ihr Bruder Frederik oder ihre Mutter. Im Parasport ist es ganz normal, dass Reiter:innen mit schwereren Handicaps Unterstützung bei der Vorbereitung ihrer Pferde bekommen.
Am Viereckrand und im Alltag immer dabei ist seit dem Frühjahr 2021 Junghündin Millie. Die gefleckte Mischlingsdame begleitet Mara auf Schritt und Tritt und wird zurzeit zu einem Assistenzhund für ihre Besitzerin ausgebildet.
Neben Frederik ist Mama Viola ein unverzichtbarer Teil von Maras Team. Sie versorgt im Alltag die Pferde, kümmert sich um die Organisation und trainiert fast täglich mit Mara. Weiterhin wird Mara vom Co-Bundestrainer der Para-Dressurreiter Rolf Grebe, der sie seit vielen Jahren begleitet und von der Dressurreiterin und Mentalcoach Anna Klues unterstützt. Vervollständigt wird das Team rund um die junge Athletin durch Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlerinnen. Natürlich zählen auch Schmied, Tierarzt, Pferdephysiotherapeut sowie ein kompetenter und kreativer Sattler, der sie mit maßgeschneiderter Ausrüstung und innovativen Hilfsmitteln ausstattet, mit zum Team.
Maras Lieblingsprodukte

"Para Equestrian Dressage bietet mir grenzenlose Möglichkeiten auf und mit dem Pferd. Ich finde es faszinierend die Beziehung zwischen Mensch und Pferd wachsen zu sehen und gemeinsam auf Ziele hinzuarbeiten. Pferde haben keine Vorurteile aufgrund von Aussehen oder körperlichen Handicaps. Sie nehmen den Menschen einfach, wie er ist."





"Ich bin Fan der Marke HKM, weil die Qualität mich bisher jederzeit überzeugt hat. Die Produkte sind immer den neuesten Bedürfnissen der Pferde- und Reiterwelt angepasst.."
Wie alles begann
Mara Meyer ist über die Hippotherapie zum Reitsport gekommen. Die Englisch- und Medienwissenschafts-Studentin lebt seit ihrer Geburt mit einer spastischen Tetraparese, was sich in einer hohen Grundspannung ihrer Muskeln und einer starken Beeinträchtigung ihres Gleichgewichts und ihrer Koordination äußert. Aus diesem Grund begann die damals Vierjährige eine Therapie zu Pferd. Schnell verliebte sich Mara in die anmutigen Vierbeiner und wollte mehr. So kam es, dass 2010 mit Little Dream das erste eigene Pony in den Stall einzog und fortan zur Familie gehörte. Es war auch die braune Welsh-Ponystute, mit der Mara die ersten Turnierprüfungen im Regelsport bestritt und den Einstieg in den Para-Dressursport wagte. Die größte Prüfung, die das Paar gemeinsam bestritt, war Maras erste Deutsche Meisterschaft. Vorbilder hat die Pferdeliebhaberin viele, unter anderem Sir Lee Pearson aus England, erfolgreichster Paradressurreiter der Geschichte.
Medaillenpony Cookie
2012 trat die Ponystute Nadira ins Leben von Mara und ihrer Familie. Anfangs noch mausgrau und im Parcours zu Hause, zeigte die junge Stute mit Rufnamen Cookie bald ihr Talent für die Dressur. Mit Maras jüngerem Bruder Frederik war sie sowohl im Parcours als auch im Viereck erfolgreich auf Turnieren unterwegs. Seit 2016 ist Cookie nun überwiegend im Parasport beheimatet und gewann mit Mara bereits in ihrer ersten Saison als Parapony bei den Deutschen Meisterschaften die Bronzemedaille im Nachwuchschampionat der Paradressurreiter. In den folgenden Jahren entwickelten sich Mara und Cookie zum Traumpaar auf dem Para-Dressurviereck und feierten gemeinsam zweimal Gold im Nachwuchschampionat im Rahmen der deutschen Meisterschaften sowie einige internationale Erfolge.
Maras sportlicher Traum
Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, die Paralympics - Deutschland bei einem Championat vertreten zu dürfen steht ganz oben auf Maras sportlicher Wunschliste. Um diesem Ziel näher zu kommen, trainiert sie seit einiger Zeit mit der dunkelbraunen Tochter des Quadroneur, Querida Kay. Im Alltag liebevoll Carry gerufen, befindet sich die Warmblutstute in dualer Ausbildung bei Mara und ihrem Bruder Frederik. Neben ihrer Vorbereitung auf eine Karriere im Para-Dressursport wird Carry von Frederik und seinen Trainer:innen klassisch in der Dressur ausgebildet und befindet sie sich auf gutem Wege in die mittelschwere Klasse.
Ohne Team geht es nicht
Ist der Pferdesport bereits aufwendig, so ist es der Para-Pferdesport erst recht. Obwohl Mara trotz Behinderung sehr selbstständig im Umgang mit ihren Pferden ist, diese selbst putzt, den Stall mistet und Heu holt, geht es ohne fremde Hilfe nicht. Denn Mara kann aufgrund ihrer Behinderung weder leichttraben noch galoppieren. Das übernimmt im Training oder auf dem Abreiteplatz ein Fremdreiter – meistens ihr Bruder Frederik oder ihre Mutter. Im Parasport ist es ganz normal, dass Reiter:innen mit schwereren Handicaps Unterstützung bei der Vorbereitung ihrer Pferde bekommen.
Am Viereckrand und im Alltag immer dabei ist seit dem Frühjahr 2021 Junghündin Millie. Die gefleckte Mischlingsdame begleitet Mara auf Schritt und Tritt und wird zurzeit zu einem Assistenzhund für ihre Besitzerin ausgebildet.
Neben Frederik ist Mama Viola ein unverzichtbarer Teil von Maras Team. Sie versorgt im Alltag die Pferde, kümmert sich um die Organisation und trainiert fast täglich mit Mara. Weiterhin wird Mara vom Co-Bundestrainer der Para-Dressurreiter Rolf Grebe, der sie seit vielen Jahren begleitet und von der Dressurreiterin und Mentalcoach Anna Klues unterstützt. Vervollständigt wird das Team rund um die junge Athletin durch Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlerinnen. Natürlich zählen auch Schmied, Tierarzt, Pferdephysiotherapeut sowie ein kompetenter und kreativer Sattler, der sie mit maßgeschneiderter Ausrüstung und innovativen Hilfsmitteln ausstattet, mit zum Team.
Maras Lieblingsprodukte

Mara Meyer
- 07.12.1997
- Köln
- Nadira, alias 'Cookie' (*2006) und Querida Kay, alias 'Carry' (*2011)
- Paradressur
"Para Equestrian Dressage bietet mir grenzenlose Möglichkeiten auf und mit dem Pferd. Ich finde es faszinierend die Beziehung zwischen Mensch und Pferd wachsen zu sehen und gemeinsam auf Ziele hinzuarbeiten. Pferde haben keine Vorurteile aufgrund von Aussehen oder körperlichen Handicaps. Sie nehmen den Menschen einfach, wie er ist."




"Ich bin Fan der Marke HKM, weil die Qualität mich bisher jederzeit überzeugt hat. Die Produkte sind immer den neuesten Bedürfnissen der Pferde- und Reiterwelt angepasst."
Wie alles begann
Mara Meyer ist über die Hippotherapie zum Reitsport gekommen. Die Englisch- und Medienwissenschafts-Studentin lebt seit ihrer Geburt mit einer spastischen Tetraparese, was sich in einer hohen Grundspannung ihrer Muskeln und einer starken Beeinträchtigung ihres Gleichgewichts und ihrer Koordination äußert. Aus diesem Grund begann die damals Vierjährige eine Therapie zu Pferd. Schnell verliebte sich Mara in die anmutigen Vierbeiner und wollte mehr. So kam es, dass 2010 mit Little Dream das erste eigene Pony in den Stall einzog und fortan zur Familie gehörte. Es war auch die braune Welsh-Ponystute, mit der Mara die ersten Turnierprüfungen im Regelsport bestritt und den Einstieg in den Para-Dressursport wagte. Die größte Prüfung, die das Paar gemeinsam bestritt, war Maras erste Deutsche Meisterschaft. Vorbilder hat die Pferdeliebhaberin viele, unter anderem Sir Lee Pearson aus England, erfolgreichster Paradressurreiter der Geschichte.
Medaillenpony Cookie
2012 trat die Ponystute Nadira ins Leben von Mara und ihrer Familie. Anfangs noch mausgrau und im Parcours zu Hause, zeigte die junge Stute mit Rufnamen Cookie bald ihr Talent für die Dressur. Mit Maras jüngerem Bruder Frederik war sie sowohl im Parcours als auch im Viereck erfolgreich auf Turnieren unterwegs. Seit 2016 ist Cookie nun überwiegend im Parasport beheimatet und gewann mit Mara bereits in ihrer ersten Saison als Parapony bei den Deutschen Meisterschaften die Bronzemedaille im Nachwuchschampionat der Paradressurreiter. In den folgenden Jahren entwickelten sich Mara und Cookie zum Traumpaar auf dem Para-Dressurviereck und feierten gemeinsam zweimal Gold im Nachwuchschampionat im Rahmen der deutschen Meisterschaften sowie einige internationale Erfolge.
Maras sportlicher Traum
Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, die Paralympics - Deutschland bei einem Championat vertreten zu dürfen steht ganz oben auf Maras sportlicher Wunschliste. Um diesem Ziel näher zu kommen, trainiert sie seit einiger Zeit mit der dunkelbraunen Tochter des Quadroneur, Querida Kay. Im Alltag liebevoll Carry gerufen, befindet sich die Warmblutstute in dualer Ausbildung bei Mara und ihrem Bruder Frederik. Neben ihrer Vorbereitung auf eine Karriere im Para-Dressursport wird Carry von Frederik und seinen Trainer:innen klassisch in der Dressur ausgebildet und befindet sie sich auf gutem Wege in die mittelschwere Klasse.
Ohne Team geht es nicht
Ist der Pferdesport bereits aufwendig, so ist es der Para-Pferdesport erst recht. Obwohl Mara trotz Behinderung sehr selbstständig im Umgang mit ihren Pferden ist, diese selbst putzt, den Stall mistet und Heu holt, geht es ohne fremde Hilfe nicht. Denn Mara kann aufgrund ihrer Behinderung weder leichttraben noch galoppieren. Das übernimmt im Training oder auf dem Abreiteplatz ein Fremdreiter – meistens ihr Bruder Frederik oder ihre Mutter. Im Parasport ist es ganz normal, dass Reiter:innen mit schwereren Handicaps Unterstützung bei der Vorbereitung ihrer Pferde bekommen.
Am Viereckrand und im Alltag immer dabei ist seit dem Frühjahr 2021 Junghündin Millie. Die gefleckte Mischlingsdame begleitet Mara auf Schritt und Tritt und wird zurzeit zu einem Assistenzhund für ihre Besitzerin ausgebildet.
Neben Frederik ist Mama Viola ein unverzichtbarer Teil von Maras Team. Sie versorgt im Alltag die Pferde, kümmert sich um die Organisation und trainiert fast täglich mit Mara. Weiterhin wird Mara vom Co-Bundestrainer der Para-Dressurreiter Rolf Grebe, der sie seit vielen Jahren begleitet und von der Dressurreiterin und Mentalcoach Anna Klues unterstützt. Vervollständigt wird das Team rund um die junge Athletin durch Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlerinnen. Natürlich zählen auch Schmied, Tierarzt, Pferdephysiotherapeut sowie ein kompetenter und kreativer Sattler, der sie mit maßgeschneiderter Ausrüstung und innovativen Hilfsmitteln ausstattet, mit zum Team.


