Kim Burschik sitzt auf ihrem Pferd in der Reithalle und lächelt.

"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."

Kim und ihr Wallach Van Victorio im HKM-Outfit.
Kim und ihr aktuelles Erfolgspferd Van Victorio nach einer Dressurprüfung.
Kim mit FEI-Pony Now and Forever Feivel.
Kim und ihr Fuchswallach zu Hause am Stall.
Kim und ihr erstes Dressurpony Top Gismo.

"Für mich repräsentiert HKM eine gelungene Verbindung von Funktionalität, ästhetischem Design und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Marke vereint praktische und funktionale Eigenschaften, die im Alltag des Reitsports unverzichtbar sind, mit einem modischen und stilvollen Erscheinungsbild."

Vom Anfang im Reitverein Dahlsen bis hin zu den ersten Turnierstarts

Kims Reise zum Reitsport begann durch die Begeisterung ihrer Mutter, die schon immer eine leidenschaftliche Reiterin war. Ihr Interesse an diesem Sport war so groß, dass sie und Kims Vater viel Wert darauf legten, dass ihre Kinder auch eine Sportart finden, die ihnen eine derartige Freude bereitet. Zunächst probierten diese dann Tennis und Ballett aus.

Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.

Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.

Der sportliche Ehrgeiz führt Kim bis in den Bundeskader

Mit Van Victorio in die schwere Klasse und darüber hinaus

Die Förderung des reiterlichen Nachwuchses liegt Kim genauso am Herzen wie ein fairer Umgang mit den Pferden

Kims Lieblingsprodukte

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Kim Burschik

  • 15.04.1999
  • Düsseldorf
  • Van Victorio (2014), Powerfee (2001), Tom (2022), Jerry (2023), Georgie  (2024)
  • Dressur

"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."

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"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."

Vom Anfang im Reitverein Dahlsen bis hin zu den ersten Turnierstarts

Kims Reise zum Reitsport begann durch die Begeisterung ihrer Mutter, die schon immer eine leidenschaftliche Reiterin war. Ihr Interesse an diesem Sport war so groß, dass sie und Kims Vater viel Wert darauf legten, dass ihre Kinder auch eine Sportart finden, die ihnen eine derartige Freude bereitet. Zunächst probierten diese dann Tennis und Ballett aus.

Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.

Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.

Der sportliche Ehrgeiz führt Kim bis in den Bundeskader

Mit Van Victorio in die schwere Klasse und darüber hinaus

Die Förderung des reiterlichen Nachwuchses liegt Kim genauso am Herzen wie ein fairer Umgang mit den Pferden

Kims Lieblingsprodukte

Kim Burschik sitzt auf ihrem Pferd in der Reithalle und lächelt.

Kim Burschik

  • 15.04.1999
  • Düsseldorf
  • Van Victorio (2014), Powerfee (2001), Tom (2022), Jerry (2023), Georgie  (2024)
  • Dressur

"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."

Kim und ihr Wallach Van Victorio im HKM-Outfit.
Kim und ihr aktuelles Erfolgspferd Van Victorio nach einer Dressurprüfung.
Kim mit FEI-Pony Now and Forever Feivel.
Kim und ihr Fuchswallach zu Hause am Stall.

"Für mich repräsentiert HKM eine gelungene Verbindung von Funktionalität, ästhetischem Design und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Marke vereint praktische und funktionale Eigenschaften, die im Alltag des Reitsports unverzichtbar sind, mit einem modischen und stilvollen Erscheinungsbild."

Vom Anfang im Reitverein Dahlsen bis hin zu den ersten Turnierstarts

Kims Reise zum Reitsport begann durch die Begeisterung ihrer Mutter, die schon immer eine leidenschaftliche Reiterin war. Ihr Interesse an diesem Sport war so groß, dass sie und Kims Vater viel Wert darauf legten, dass ihre Kinder auch eine Sportart finden, die ihnen eine derartige Freude bereitet. Zunächst probierten diese dann Tennis und Ballett aus.

Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.

Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.

Der sportliche Ehrgeiz führt Kim bis in den Bundeskader

Mit Van Victorio in die schwere Klasse und darüber hinaus

Die Förderung des reiterlichen Nachwuchses liegt Kim genauso am Herzen wie ein fairer Umgang mit den Pferden

Kims Lieblingsprodukte