
"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."





"Für mich repräsentiert HKM eine gelungene Verbindung von Funktionalität, ästhetischem Design und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Marke vereint praktische und funktionale Eigenschaften, die im Alltag des Reitsports unverzichtbar sind, mit einem modischen und stilvollen Erscheinungsbild."
Vom Anfang im Reitverein Dahlsen bis hin zu den ersten Turnierstarts
Kims Reise zum Reitsport begann durch die Begeisterung ihrer Mutter, die schon immer eine leidenschaftliche Reiterin war. Ihr Interesse an diesem Sport war so groß, dass sie und Kims Vater viel Wert darauf legten, dass ihre Kinder auch eine Sportart finden, die ihnen eine derartige Freude bereitet. Zunächst probierten diese dann Tennis und Ballett aus.
Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.
Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.
Der sportliche Ehrgeiz führt Kim bis in den Bundeskader
Bei wachsendem sportlichem Ehrgeiz zogen mit Top Gismo und Maracay ein Dressur- und ein Springpony in den Stall der nunmehr etwa 12jährigen Kim ein. Das war auch die Zeit, in der die junge Reiterin ihre ersten Social Media Aktivitäten startete. In dieser Zeit trainierte Kim mit Juliane Dahlmann-Weber und ihrem Bruder Peppi Dahlmann sowie Daniel Bauersfeld im Springen. Ihr regelmäßiges Training wurde zunächst mit einer Nominierung und anschließend auch mit Medaillen – sowohl in der Dressur als auch im Springen, bei den westfälischen Meisterschaften belohnt. Einmal Championatsluft geschnuppert war für Kim klar, dass sie mehr davon möchte. Sie spezialisierte sich fortan auf die Dressur und bekam mit Now and Forever Feivel einen Sportspartner unter den Sattel, mit dem sie den Sprung in die FEI-Klasse und den Bundeskader schaffte.
Mit der Stute Powerfee schaffte Kim nach der Ponyzeit schließlich den Sprung in den Bundeskader der Junioren und startete bei den deutschen Meisterschaften der Jungen Reiter. Heute erfreut sie sich mittlerweile an drei Nachkommen ihrer damaligen Erfolgsstute.
Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.
Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.
Mit Van Victorio in die schwere Klasse und darüber hinaus
Das aktuelle Erfolgspferd der Dressurreiterin ist der Wallach Van Victorio (*2014), dessen Ausbildung sie übernahm, als er fünf Jahre alt war. Mit ihm hat Kim bereits internationale Siege in S* Prüfungen gefeiert und S** Prüfungen absolviert. Auch das goldene Reitabzeichen hat sie erhalten. Damit soll aber noch nicht Schluss sein. Unter der Anleitung von Trainerin Carolina McLean strebt Kim danach, die bestmögliche Reiterin für ihre Pferde zu werden und die Freude am Reitsport zu teilen. Ihre sportlichen Ziele sind ehrgeizig: Aktuell arbeitet Kim daran, ihren Wallach bis S*** auszubilden und im Grand Prix an den Start zu gehen. Gleichzeitig bildet sie junge Pferde aus und bringt sie in den Turniersport. Neben dem Team von McLean Reitsport wird Kim dabei von ihren Eltern unterstützt.
Die Liebe zum Reitsport hat sich mit den Jahren immer weiter vertieft. Kims Faszination für Pferde liegt in der einzigartigen Zusammenarbeit und Verbindung, die zwischen Reiter und Pferd entsteht. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen, und die Reiterin ist stets bestrebt, sich auf jedes Pferd einzustellen, um eine harmonische Einheit zu bilden. Besonders im Dressurreiten, einer Disziplin, die sie als unterschätzte Kunst betrachtet, sieht sie die Möglichkeit, eine feine Abstimmung zu erreichen, die das Reiten wie einen Tanz erscheinen lässt. Dennoch ist sie auch ein großer Fan aller Disziplinen des Reitsports und schätzt die Vielfalt dieses Sports.
Die Förderung des reiterlichen Nachwuchses liegt Kim genauso am Herzen wie ein fairer Umgang mit den Pferden
Neben ihrer eigenen Reitkarriere engagiert sich Kim auch als Trainerin. Sie begleitet junge Reiter auf ihrem Weg in den höheren Turniersport und nutzt ihre Expertise, um die nächste Generation zu fördern. Sie ist auf Instagram und YouTube aktiv, wobei es ihr ein besonderes Anliegen ist, „Good Horsemanship“ im Dressursport auf Online-Kanälen zu fördern und ein positives Beispiel für faires Reiten zu setzen. Dies umso mehr in Zeiten, in denen negative Schlagzeilen oft dominieren. Ihr Team, bestehend aus ihren Eltern und dem Team von McLean Reitsport, unterstützt sie tatkräftig bei all ihren Bemühungen.
In ihrer Freizeit ist Kim darüber hinaus auch in anderen Sportarten aktiv. Sie betreibt Fitness und Yoga, und fährt Ski. Außerdem ist sie leidenschaftlicher Fußballfan. Ihre Lieblingsmannschaft ist Borussia Dortmund, dessen Spiele sie regelmäßig verfolgt.
Kims Lieblingsprodukte

Kim Burschik
- 15.04.1999
- Düsseldorf
- Van Victorio (2014), Powerfee (2001), Tom (2022), Jerry (2023), Georgie (2024)
- Dressur
"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."




"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."
Vom Anfang im Reitverein Dahlsen bis hin zu den ersten Turnierstarts
Kims Reise zum Reitsport begann durch die Begeisterung ihrer Mutter, die schon immer eine leidenschaftliche Reiterin war. Ihr Interesse an diesem Sport war so groß, dass sie und Kims Vater viel Wert darauf legten, dass ihre Kinder auch eine Sportart finden, die ihnen eine derartige Freude bereitet. Zunächst probierten diese dann Tennis und Ballett aus.
Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.
Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.
Der sportliche Ehrgeiz führt Kim bis in den Bundeskader
Bei wachsendem sportlichem Ehrgeiz zogen mit Top Gismo und Maracay ein Dressur- und ein Springpony in den Stall der nunmehr etwa 12jährigen Kim ein. Das war auch die Zeit, in der die junge Reiterin ihre ersten Social Media Aktivitäten startete. In dieser Zeit trainierte Kim mit Juliane Dahlmann-Weber und ihrem Bruder Peppi Dahlmann sowie Daniel Bauersfeld im Springen. Ihr regelmäßiges Training wurde zunächst mit einer Nominierung und anschließend auch mit Medaillen – sowohl in der Dressur als auch im Springen, bei den westfälischen Meisterschaften belohnt. Einmal Championatsluft geschnuppert war für Kim klar, dass sie mehr davon möchte. Sie spezialisierte sich fortan auf die Dressur und bekam mit Now and Forever Feivel einen Sportspartner unter den Sattel, mit dem sie den Sprung in die FEI-Klasse und den Bundeskader schaffte.
Mit der Stute Powerfee schaffte Kim nach der Ponyzeit schließlich den Sprung in den Bundeskader der Junioren und startete bei den deutschen Meisterschaften der Jungen Reiter. Heute erfreut sie sich mittlerweile an drei Nachkommen ihrer damaligen Erfolgsstute.
Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.
Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.
Mit Van Victorio in die schwere Klasse und darüber hinaus
Das aktuelle Erfolgspferd der Dressurreiterin ist der Wallach Van Victorio (*2014), dessen Ausbildung sie übernahm, als er fünf Jahre alt war. Mit ihm hat Kim bereits internationale Siege in S* Prüfungen gefeiert und S** Prüfungen absolviert. Auch das goldene Reitabzeichen hat sie erhalten. Damit soll aber noch nicht Schluss sein. Unter der Anleitung von Trainerin Carolina McLean strebt Kim danach, die bestmögliche Reiterin für ihre Pferde zu werden und die Freude am Reitsport zu teilen. Ihre sportlichen Ziele sind ehrgeizig: Aktuell arbeitet Kim daran, ihren Wallach bis S*** auszubilden und im Grand Prix an den Start zu gehen. Gleichzeitig bildet sie junge Pferde aus und bringt sie in den Turniersport. Neben dem Team von McLean Reitsport wird Kim dabei von ihren Eltern unterstützt.
Die Liebe zum Reitsport hat sich mit den Jahren immer weiter vertieft. Kims Faszination für Pferde liegt in der einzigartigen Zusammenarbeit und Verbindung, die zwischen Reiter und Pferd entsteht. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen, und die Reiterin ist stets bestrebt, sich auf jedes Pferd einzustellen, um eine harmonische Einheit zu bilden. Besonders im Dressurreiten, einer Disziplin, die sie als unterschätzte Kunst betrachtet, sieht sie die Möglichkeit, eine feine Abstimmung zu erreichen, die das Reiten wie einen Tanz erscheinen lässt. Dennoch ist sie auch ein großer Fan aller Disziplinen des Reitsports und schätzt die Vielfalt dieses Sports.
Die Förderung des reiterlichen Nachwuchses liegt Kim genauso am Herzen wie ein fairer Umgang mit den Pferden
Neben ihrer eigenen Reitkarriere engagiert sich Kim auch als Trainerin. Sie begleitet junge Reiter auf ihrem Weg in den höheren Turniersport und nutzt ihre Expertise, um die nächste Generation zu fördern. Sie ist auf Instagram und YouTube aktiv, wobei es ihr ein besonderes Anliegen ist, „Good Horsemanship“ im Dressursport auf Online-Kanälen zu fördern und ein positives Beispiel für faires Reiten zu setzen. Dies umso mehr in Zeiten, in denen negative Schlagzeilen oft dominieren. Ihr Team, bestehend aus ihren Eltern und dem Team von McLean Reitsport, unterstützt sie tatkräftig bei all ihren Bemühungen.
In ihrer Freizeit ist Kim darüber hinaus auch in anderen Sportarten aktiv. Sie betreibt Fitness und Yoga, und fährt Ski. Außerdem ist sie leidenschaftlicher Fußballfan. Ihre Lieblingsmannschaft ist Borussia Dortmund, dessen Spiele sie regelmäßig verfolgt.
Kims Lieblingsprodukte

Kim Burschik
- 15.04.1999
- Düsseldorf
- Van Victorio (2014), Powerfee (2001), Tom (2022), Jerry (2023), Georgie (2024)
- Dressur
"Was mich an Pferden fasziniert, ist die einzigartige Zusammenarbeit und Verbindung, die man mit ihnen aufbauen kann. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen. Mich als Reiterin auf diese Eigenheiten einzustellen und eine harmonische Einheit im Sattel sowie am Boden zu schaffen, begeistert mich jeden Tag aufs Neue."




"Für mich repräsentiert HKM eine gelungene Verbindung von Funktionalität, ästhetischem Design und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Marke vereint praktische und funktionale Eigenschaften, die im Alltag des Reitsports unverzichtbar sind, mit einem modischen und stilvollen Erscheinungsbild."
Vom Anfang im Reitverein Dahlsen bis hin zu den ersten Turnierstarts
Kims Reise zum Reitsport begann durch die Begeisterung ihrer Mutter, die schon immer eine leidenschaftliche Reiterin war. Ihr Interesse an diesem Sport war so groß, dass sie und Kims Vater viel Wert darauf legten, dass ihre Kinder auch eine Sportart finden, die ihnen eine derartige Freude bereitet. Zunächst probierten diese dann Tennis und Ballett aus.
Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.
Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.
Der sportliche Ehrgeiz führt Kim bis in den Bundeskader
Bei wachsendem sportlichem Ehrgeiz zogen mit Top Gismo und Maracay ein Dressur- und ein Springpony in den Stall der nunmehr etwa 12jährigen Kim ein. Das war auch die Zeit, in der die junge Reiterin ihre ersten Social Media Aktivitäten startete. In dieser Zeit trainierte Kim mit Juliane Dahlmann-Weber und ihrem Bruder Peppi Dahlmann sowie Daniel Bauersfeld im Springen. Ihr regelmäßiges Training wurde zunächst mit einer Nominierung und anschließend auch mit Medaillen – sowohl in der Dressur als auch im Springen, bei den westfälischen Meisterschaften belohnt. Einmal Championatsluft geschnuppert war für Kim klar, dass sie mehr davon möchte. Sie spezialisierte sich fortan auf die Dressur und bekam mit Now and Forever Feivel einen Sportspartner unter den Sattel, mit dem sie den Sprung in die FEI-Klasse und den Bundeskader schaffte.
Mit der Stute Powerfee schaffte Kim nach der Ponyzeit schließlich den Sprung in den Bundeskader der Junioren und startete bei den deutschen Meisterschaften der Jungen Reiter. Heute erfreut sie sich mittlerweile an drei Nachkommen ihrer damaligen Erfolgsstute.
Als Kim sieben Jahre alt war, schlug ihre Mutter schließlich vor, es doch einmal mit einer Longenstunde zu versuchen. Sie sagte: „Probiere es einfach aus, und wenn es dir nicht gefällt, dann ist das völlig in Ordnung. Dann suchen wir eben eine andere Sportart für dich.“ Diese Chance wollte die junge Kim ergreifen, und nahm die erste Longenstunde, und zwar auf Mausi, einem kleinen Falben-Pony.
Kim erinnert sich noch genau an diesen Moment, den sie heute als „magisch“ beschreiben würde; an das Gefühl der Freude und an das Lächeln, das nach dem ersten Antraben einfach nicht mehr von ihrem Gesicht wich. Rückblickend war es wohl die oft zitierte „Infizierung mit dem Pferdevirus“, die in diesem Moment stattfand, und von da an waren Pferde und Reitsport nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Zunächst ritt die Iserlohnerin auf Schulpferden im ländlichen Reitverein und hatte in den Gruppenstunden immer viel Spaß. Nachdem sie schließlich die grundlegenden Fähigkeiten erlernt hatte und weil ihre Mutter sich selbst für den Reitsport begeisterte, bekam sie im Alter von etwa 9 Jahren zu ihrer eigenen Überraschung das erste eigene Pony, Pepsi, in den Stall. Fortan trainierte sie nicht mehr ausschließlich in Gruppenstunden, sondern auch auf Wiesen und Feldern – eine schöne Kindheitserinnerung, die sie nicht missen möchte. Gleichzeitig sammelte Kim in dieser Zeit auch die ersten Turniererfahrungen in Reiter- und Springreiterwettbewerben.
Mit Van Victorio in die schwere Klasse und darüber hinaus
Das aktuelle Erfolgspferd der Dressurreiterin ist der Wallach Van Victorio (*2014), dessen Ausbildung sie übernahm, als er fünf Jahre alt war. Mit ihm hat Kim bereits internationale Siege in S* Prüfungen gefeiert und S** Prüfungen absolviert. Auch das goldene Reitabzeichen hat sie erhalten. Damit soll aber noch nicht Schluss sein. Unter der Anleitung von Trainerin Carolina McLean strebt Kim danach, die bestmögliche Reiterin für ihre Pferde zu werden und die Freude am Reitsport zu teilen. Ihre sportlichen Ziele sind ehrgeizig: Aktuell arbeitet Kim daran, ihren Wallach bis S*** auszubilden und im Grand Prix an den Start zu gehen. Gleichzeitig bildet sie junge Pferde aus und bringt sie in den Turniersport. Neben dem Team von McLean Reitsport wird Kim dabei von ihren Eltern unterstützt.
Die Liebe zum Reitsport hat sich mit den Jahren immer weiter vertieft. Kims Faszination für Pferde liegt in der einzigartigen Zusammenarbeit und Verbindung, die zwischen Reiter und Pferd entsteht. Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen, und die Reiterin ist stets bestrebt, sich auf jedes Pferd einzustellen, um eine harmonische Einheit zu bilden. Besonders im Dressurreiten, einer Disziplin, die sie als unterschätzte Kunst betrachtet, sieht sie die Möglichkeit, eine feine Abstimmung zu erreichen, die das Reiten wie einen Tanz erscheinen lässt. Dennoch ist sie auch ein großer Fan aller Disziplinen des Reitsports und schätzt die Vielfalt dieses Sports.
Die Förderung des reiterlichen Nachwuchses liegt Kim genauso am Herzen wie ein fairer Umgang mit den Pferden
Neben ihrer eigenen Reitkarriere engagiert sich Kim auch als Trainerin. Sie begleitet junge Reiter auf ihrem Weg in den höheren Turniersport und nutzt ihre Expertise, um die nächste Generation zu fördern. Sie ist auf Instagram und YouTube aktiv, wobei es ihr ein besonderes Anliegen ist, „Good Horsemanship“ im Dressursport auf Online-Kanälen zu fördern und ein positives Beispiel für faires Reiten zu setzen. Dies umso mehr in Zeiten, in denen negative Schlagzeilen oft dominieren. Ihr Team, bestehend aus ihren Eltern und dem Team von McLean Reitsport, unterstützt sie tatkräftig bei all ihren Bemühungen.
In ihrer Freizeit ist Kim darüber hinaus auch in anderen Sportarten aktiv. Sie betreibt Fitness und Yoga, und fährt Ski. Außerdem ist sie leidenschaftlicher Fußballfan. Ihre Lieblingsmannschaft ist Borussia Dortmund, dessen Spiele sie regelmäßig verfolgt.
Kims Lieblingsprodukte


